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| Die "geretteten" Hunde aus Spanien
Ein Freund von mir, der seit 40 Jahren ein Haus in Spanien besitzt, hat es einmal auf den Punkt gebracht. Er sagte "Früher konnte ich, wenn es meinem Hund auf dem Grundstück zu langweilig wurde, ihm einfach das Tor aufmachen wenn er Hunger oder Durst hatte, kam er wieder zurück. Heute stehen an jeder Straßenecke zehn Tierschützer, die ihn sofort einfangen und deklariert als "…aus der Todesstation gerettet" nach Deutschland verschachern". Hier hat sich eine regelrechte Industrie entwickelt, die Tonnenweise gestohlene Hunde exportiert. Bei Preisen zwischen 200, und 400, Euro pro Hund ist das bereits in Spanien ein lukratives Geschäft mit dem sich die sogenannten Tierschützer ein schönes Leben unter südlicher Sonne finanzieren. Bei der Vermarktung in Deutschland werden noch weitaus höhere Gewinne erzielt. Ich habe auf Ausstellungen und bei Rennen mehrfach Leute erlebt, die 1.600, bis 1.800, Euro für ihren "Podenco" bezahlt hatten und lediglich ein armes Etwas an der Leine hielten, das nach genaueren medizinischen Untersuchungen nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Aber genau das ist es, was aus dem sogenannten Tierschutz ein Milliardengeschäft werden ließ. Die meisten dieser Leute haben das sogenannte Münchhausen-Syndrom. Sie brauchen die gequälte Kreatur um ihr helfen zu können und damit ihr eigenes Ego zu stärken. Ein Tier mit einem Schaden oder einer ernsten Krankheit ist für sie viel interessanter als ein gesundes vom Züchter. Wenn es zudem im fernen Ausland "gerettet" wurde und sie es erst hochpäppeln müssen, stärkt dies ihr Selbstwertgefühl ungemein. Und das verändert solche Menschen. Sie rotten sich zusammen und der eigentlich gute Tierschutzgedanke wird zur Psychose. Alle, die nicht in ihr Schema passen, sind suspekt und werden sofort bekriegt. Meist kombiniert mit einer großen Portion Dummheit und Dreistigkeit wird in Häuser eingebrochen, Tiere gestohlen und gestohlene Tiere vermarktet, gelogen und betrogen alles unter dem Mäntelchen des Tierschutzes. Polizei, Behörden und Justiz schauen betreten weg und unterstützen sogar die kriminellen Machenschaften schließlich will ja keiner in den Ruf kommen, dem Tierschutz nicht zu helfen. Damit haben die sogenannten Tierschützer ihre Grauzone gefunden in der sie ihr Diebesgut in aller Seelenruhe vermarkten können. Via Internet ist dies ein Leichtes, bequem von zuhause aus und so anonym wie möglich. Leider gehen auch viele seriöse Tierheime, die sich bisher gegen die Importe gewehrt hatten weil sie mit dem eigenen Bestand genug zu tun haben, mehr und mehr auf Schulterschluss mit diesen Hundehändlern. Schließlich möchte keiner auf seinen Anteil vom Erlös verzichten… |
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